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Einfach nur schön

Zwischen dem Bach und dem Maisfeld hat der Bauer einen ca. 4 m breiten Streifen mit Sonnenblumen angesät. Einfach nur schön!







Die Hagebutten werden jetzt auch von Tag zu Tag reifer. Bald kann ich da ernten und Hagebuttenmarmelade kochen. Das ist eine recht aufwändige Angelegenheit, und deshalb bekommt davon niemand was ab




1 Kommentar 23.8.16 20:57, kommentieren

Eingekocht: Zucchini-Paprika-Chutney und Apfel-Bananenkonfitüre

Dieses Rezept hat mir meine Freundin Karin als Zigeunersoße verraten, aber da es im Internet massenweise ähnliche Rezepte gibt und diese als Chutney bezeichnet werden, habe ich die Zigeunersoße umbenannt in

Zucchini-Paprika-Chutney



3 kg Zucchini

1 kg Zwiebeln

6 Paprikaschoten (am besten bunt wegen der Optik)

Die o.g. Zutaten klein würfeln, mit 2–3 Esslöffel Salz mischen und über Nacht ziehen lassen.

1 kg Zucker

1 Liter Weinessig

3 Esslöffel Senf

zusammen aufkochen

Zucchini, Zwiebeln und Paprika abtropfen lassen und im Sud 1 Std. köcheln lassen.

3 EL Mehl

2–3 EL Currypulver

1 EL Cayenne-Pfeffer

2 EL Paprika edelsüß

mit etwas Wasser verrühren
und zum Gemüse geben. Einmal ordentlich aufkochen lassen und heiß in Schraubgläser füllen.

Nach dem Füllen für 10 Minuten auf den Kopf stellen (wie bei Marmelade).

Schmeckt wirklich lecker, kann natürlich individuell abgeschmeckt werden, passt zu allem Kurzgebratenen, Gulasch, Gegrilltem und direkt auf frischem Brot „ohne alles“.

Apfel-Bananenkonfitüre

2 kg Äpfel, geschält und entkernt
2 Bananen
6 cl Zitronensaft (3 Schnapsgläschen) oder 2 Tütchen Zitronensäure
1 kg Gelierzucker 2:1
evtl. etwas Vanille und/oder Zimt

Alle Zutaten vermengen und einige Stunden ziehen lassen.
Köcheln bis die Äpfel weich sind.
Ich jage die Masse dann durch den Mixer, weil stückige Konfitüre bei uns nicht gewünscht wird
Gelierprobe machen und in Schraubgläser füllen.

1 Kommentar 21.8.16 20:09, kommentieren

Fahrradtour mit der Enkelin

Schon seit einigen Wochen hat die Enkelin ein neues Fahrrad, aber erst seit etwa zwei Wochen hat sie ihre Angst davor überwunden und fährt inzwischen sehr gerne.

Sie war heute bei uns, und eher um sie zu mit etwas anderem als Mama-kleine Schwester-große Schwester zu beschäftigen, fragte ich sie, ob sie mir die Schafe zeigen möchte, die sie mit Mama fast jeden Tag füttert. Klar wollte sie....



Ich habe nicht schlecht gestaunt wie kräftig sie in die Pedale tritt. Spaßeshalber habe ich ihr vorgeführt wie ich den Motor zuschalten kann und dann abflitze. Prompt forderte sie mich auf, den Turbo anzuwerfen

Pause also bei den Schafen:



Später machten wir noch einen Abstecher zum Friedhof. Wir wollten das Grab der Uroma besuchen, und außerdem wollte ich die Urnenwiese und die Familiengräber fotografieren, um meiner Schwester die Anlage bei uns zu zeigen.



Nie im Leben (besser gesagt im Tod) möchte ich so eine riesen Anlage haben. Da haben die Angehörigen ja mehr anzupflanzen und zu pflegen als bei einem Reihenhausgarten ...





Zum Schluss, als wir nochmal die Urnengräber anschauten, sah ich diesen Stein. Originell. Nicht anonym begraben, aber nur für die Angehörigen erkennbar. Das Grab ist aber nicht für uns reserviert


20.8.16 23:07, kommentieren

Eichhörnchenverhalten

Es ist ja Erntezeit, und obwohl wir keinen Garten haben, bekomme ich glücklicherweise doch immer wieder Obst und Gemüse, das ich verarbeiten kann.

Erdbeeren musste ich kaufen, denn auf Erdbeermarmelade kann ich einfach nicht verzichten, aber alles andere ist kostenlos.

Vor einigen Tagen brachte ein Tenniskumpel des Gatten einen Eimer Zwetschgen, die ich teils eingefroren (für Kuchen), teils eingekocht habe.

Kurz darauf spendierte mir meine Nachbarin tonnenweise Zucchini. Und diesmal kochte ich zum erstenmal ein Zucchini-Paprika-Chutney. So lecker! Der Stiefsohn ist hellauf begeistert, weil es so super schmeckt, nur, als ich ihm das Rezept geben wollte, hat er dankend abgelehnt.

Heute brachte er mir von einem Bekannten eine Kiste Äpfel. Dieser Bekannte arbeitet auf einem Obsthof und hat sog. Mostäpfel spendiert, Äpfel also, die angeschlagen sind. Natürlich habe ich sie zu Apfelmus und Apfel-Bananen-Konfitüre verarbeitet.

Leicht nachsichtig wurde ich heute wegen meines Eichhörnchenverhaltens belächelt. Ob ich noch eine Kiste haben möchte, wollte er wissen, er habe noch eine zu Hause. Sie werfen sie eh in die Komposttonne.

1 Kommentar 19.8.16 23:05, kommentieren

Eingefahren ...

... habe ich in den letzten Tagen nun endlich unser/mein e-Bike. Kürzlich hatte ich ja erzählt, dass ich mein altes, heiß geliebtes Trekkingrad weggegeben habe, weil wir ein günstiges, gebrauchtes e-Bike ergattern konnten.

Anfangs war ich gar nicht begeistert von diesem schweren, biederen Bock, und als der 5,5 kg schwere Akku nach nicht mal 10 km leer war, wollte ich es am liebsten wieder los werden.

Schlecht sieht es nicht aus, finde ich inzwischen. Jetzt hält der Akku auch seit mehr als 50 km (leider sieht man nicht, wieviel Reserve er noch hat), ich kann bequem und gemütlich fahren, und als Oma-Rad taugt es allemal.

Frag jetzt nicht was wir mit einem e-Bike wollen, wenn bei uns die Bergstraße so aussieht:


2 Kommentare 18.8.16 21:41, kommentieren

Fußball mit Prinzessin

Der große Enkel hatte sich für heute Nachmittag angemeldet, er wollte mit mir Tennis spielen. Kurzfristig sollte die Enkelin auch bei uns sein, was ich leider vergeblich verhindern wollte, denn die beiden sind zusammen schwer auszuhalten. Entweder sie streiten oder sie sind unerträglich übermütig und spinnen einfach nur rum und  schreien sich die Seele aus dem Leib.

Na gut, Tennis mögen sie beide, so hatte ich Hoffnung, dass es gut gehen könnte. Nach nicht mal einer halben Stunde gab ich entnervt auf.

Aber zum Glück hatte die Enkelin einen Fußball mit. Während ich den Tennisplatz abzog, die Bälle einsammelte und wieder für Ordnung sorgte, gingen sie nebenan auf den Schulhof, um dort in dem kleinen Fußballfeld zu spielen.

Als ich zu ihnen kam, war die Prinzessin beleidigt. 



Der Enkel stand verständnislos mit dem Gesichtsausdruck immer-diese-Mädchen vor ihr. Nein, so wollte sie nicht Fußball spielen! Der Enkel hatte nämlich mit dem Fußball auf auf das Tor geschossen. Obwohl sie davor stand! "Der hat auf mich geschossen", beschwerte sie sich. Kurzerhand setzte sie also aufs Tor


16.8.16 23:14, kommentieren

Herbst?

Es fühlte sich heute schon herbstlich an, als ich morgens mit dem Hund spazieren war. Nein, es waren keine Regentropfen, es war Tau!
Schade, dass ich mit meiner Handykamera keine Makros machen kann, denn die Tropfen glitzerten sooo schön in der Morgensonne.


2 Kommentare 14.8.16 21:20, kommentieren

Kreativ? Nein, eher Quatsch

Seid mal kreativ, fordert menzeline heute in ihrem Blog auf und gibt uns folgende Worte vor, zu denen wir was schreiben sollen.

Seid doch mal kreativ, liebe Leser und Leserinnen. Was fällt euch spontan zu diesen Wörtern ein?

  • Grillen
  • Urwald
  • Planschbecken
  • Wintergarten
  • Wein
  • Lampions
  • Sonne
  • Feigenbaum

Macht daraus ein Gedicht, einen Satz oder eine Erzählung. Ich würde mich über rege Beteiligung freuen.

Hat mir Spaß gemacht, diesen Quatsch zu verzapfen

Wie bitte komme ich in den Urwald? Wachsen überhaupt Feigenbäume im Urwald? Ich habe wohl etwas zu viel Sonne abbekommen, denn meine Haut brennt und der Kopf dröhnt. Wenn es doch bloß einen Pool hier gäbe, aber nein, nur überall Sonnen. Sonnen, die mich blenden. Wasser…. Baden … Abkühlen …. mir kommt das Bild in den Sinn, das mir meine Tochter kürzlich geschickt hat, auf welchem ihr Pferd im Planschbecken steht.

So langsam finde ich in die Realität zurück:

Wir sind bei Freunden zum Grillen eingeladen, wir sitzen nicht im Wintergarten, sondern im Garten, der mit Lampions beleuchtet ist.

Das letzte Glas Wein war wohl nicht ganz in Ordnung


3 Kommentare 10.8.16 17:54, kommentieren

Die beiden großen Enkel

Immer wieder bin ich fasziniert wie unterschiedlich die beiden großen Enkel sind.

Der älteste, der Wasserhahnschlüsselverwahrer, hatte am Freitag einen großen Tag: Er durfte mit unseren Dorffußballern auflaufen. Man kennt diese Bilder ja von den Profis, wenn sie mit einem Kind an der Hand auf den Platz kommen. Und genau so stolz und aufgeregt wie diese Kinder war er da auch.



Heute war die Enkelin hier, sie ist genau neun Monate jünger als ihr Cousin, und sie ging mit mir mit dem Hund spazieren. In diesem Outfit, mit dem sie übrigens auch zu uns geradelt kam! Das Diadem hatte sie leider vergessen....


2 Kommentare 8.8.16 23:16, kommentieren

Ein wenig wehmütig ...

... ist mir heute zumute. Doof, sagt der Gatte, typisch Weib. Und damit muss ich ihm direkt mal vorbehaltlos recht geben.

Wir spielen schon seit einiger Zeit mit dem Gedanken, uns ein e-Bike anzuschaffen. Gestern fand der Gatte ein günstiges, gebrauchtes, und glücklicherweise waren wir die ersten Interessenten und konnten es abholen.

Tja, nun muss also eines aus Platzgründen weg. Sein altes Rad bleibt, das ist doch noch ganz in Ordnung, sagt er. Also meines weg... schnief. Mein treues Rad! Es hat mit mir so viele Touren gemacht, es hat sich so einige Male mit mir auf den Weg gelegt, es hat nicht nur mich ge- und ertragen, sondern auch mein Zelt und meine Klamotten, und es hat mich jahrelang jeden Tag 12 km zur Arbeit gefahren. Seit ich hier im Norden bin, steht es allerdings die meiste Zeit im Keller. Die Schaltung funktioniert nicht mehr richtig, die Bremsen müssten erneuert werden, die Reifen sind porös usw. Daher hat der Gatte wirklich recht.


Für sein altes Rad sind wir noch auf der Suche nach Ersatz. Wahrscheinlich widme ich diesem aber keinen Nachruf

 

3 Kommentare 5.8.16 22:21, kommentieren

Wenn das kein gutes Zeichen ist ...

... dachte ich mir, als ich heute Morgen den Schornsteinfeger auf Nachbars Hausdach stehen sah. Er lachte mich auch sooo freundlich an, vermutlich fotografieren ihn mehr alte Frauen als nur ich

 

 
Jetzt ist schon Abend, und was soll ich sagen... der Tag ist immer noch gut.

2 Kommentare 3.8.16 22:24, kommentieren

Keine Angst vor großen Tieren ...

... hat mein Enkel, wie dieses Foto beweist. Mit seinen knapp zwei Jahren hat er damit mehr Mut als seine Oma mit ihren knapp vierundsechzig Jahren


2 Kommentare 26.7.16 19:07, kommentieren