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Das ist nett

Der große Enkel ist hier.
Als wir am Nachmittag spazieren waren, verkündete er ganz wichtig und inbrünstig:

Wenn ich zur Schule gehe und wenn du noch älter bist, kann ich dir Brötchen kaufen und in deine Wohnung bringen. Du kannst dann nämlich nicht mehr Treppen steigen.

Ich: Echt jetzt? Du würdest mir Brötchen bringen?

Jaaa! Das ist nett von mir!

Zwei Stunden später lag der zukünftig nette Junge leider plötzlich mit über 40° Fieber auf dem Sofa. Glücklicherweise bin ich noch fit genug, um ihn wieder aufzupäppeln

1 Kommentar 18.11.16 22:15, kommentieren

Barcamp

Heute erhielt ich die E-Mail mit der Bestätigung meiner Anmeldung zu einem Barcamp Ich freue mich wie Bolle und bin sehr gespannt und neugierig.

Herzlichen Dank für Ihre Anmeldung. Wir haben für Sie einen Platz in unserem Barcamp Soziale Arbeit am 28.-29.11.2016 in Bonn verbindlich gebucht.

Eine schriftliche Zusage mit Wegbeschreibung sowie die Rechnung erhalten Sie in den nächsten Tagen auf dem Postweg. Eine kostenfreie Abmeldung ist bis 5 Wochen vor Seminarbeginn möglich. Bei Abmeldungen, die später eingehen, erheben wir die volle Teilnahmegebühr. Sie haben jedoch die kostenfreie Möglichkeit, uns eine Ersatzperson zu benennen. Erstattungen für nicht vollständig abgenommene Leistungen können nicht erfolgen. Sollten Sie an der Teilnahme verhindert sein, bitten wir Sie um rasche Nachricht, damit ein Teilnehmender der Warteliste berücksichtigt werden kann.

Das klingt jetzt wieder gar nicht so modern wie das Format Barcamp vermuten lässt. Die Rechnung auf dem Postweg – heutzutage doch sowieso nicht mehr üblich, außer wenn das Auto in der Werkstatt war. Kostenfreie Abmeldung bis 5 Wochen vor Beginn ist ja auch nicht wirklich möglich, wenn 2 Wochen vorher die Bestätigung der Anmeldung kommt. Trotzdem, ich bin jetzt schon total aufgeregt.

4 Kommentare 17.11.16 22:10, kommentieren

Der erste Schnee...

... ist heute Nacht gefallen und den ganzen Tag liegen geblieben.

Ob sich unser kleiner Elch nun wieder heimisch fühlt?


1 Kommentar 8.11.16 22:17, kommentieren

Tanzbär spielen

Heute habe ich wieder mal ein bisschen in den alten Tagebüchern geschmökert, von denen ich hier schon mal berichtet habe.

Damals war ich noch jung, 33 Jahre jung, und damals aß ich auch schon gerne Schokolade. Wenn ich heute aber bei 1,76 Größe 82 kg wiegen würde, wäre ich ziemlich stolz auf mich





6.11.16 18:37, kommentieren

Doch nochmal Herbst

Leider muss ich meine großspurige Ankündigung korrigieren und doch nochmal Herbstbilder zeigen

Die Sonne schien heute Morgen und ließ das Wäldchen so schön strahlen, dass ich es einfach fotografieren musste!



Lange werden die letzten Weinblätter bestimmt nicht mehr an den Reben hängen, dachte ich mir am Morgen noch....



... und Recht hatte ich (natürlich!). Am Nachmittag waren die letzten abgeschüttelt und der Gehsteig gekehrt. Ich kenne doch den Hausbesitzer


1 Kommentar 3.11.16 23:08, kommentieren

Nochmal Herbst

Diese beiden Bilder noch, dann ist Schluss mit Herbst. Versprochen





Nebenbei angemerkt: Im Moment bin ich extrem stolz, dass ich das Headerbild endlich mal (zum erstenmal) richtig hinbekommen habe.
Es ist der Ausblick, den ich vom Dachfenster aus genießen darf, wenn ich in Franken im Aischtal bin.

2 Kommentare 31.10.16 23:11, kommentieren

Saisonende Wohnmobil

Wir sind am Donnerstag per Bahn nach Freiburg gefahren, um das Womo zu holen. Wir hatten den Zug genommen, der kurz vor Feierabend der Werkstatt da sein sollte. Abholen sei kein Problem, wurde uns gesagt, wir sollten kurz vorher nochmal anrufen. Nur hatte unser Zug gut eine Stunde Verspätung, so dass keiner bereit war, wegen uns Überstunden zu machen. Also Taxi...

Unser Womo stand auf dem Hof - samt niegelnagelneuem Motor. Den Zweitschlüssel hatte ich in meiner Handtasche, so dass wir es entern und darin übernachten konnten.

Am Freitag wurde es uns übergeben (nachdem wir bezahlt hatten, natürlich) und dann konnten wir uns auf den Heimweg machen. Hat alles prima geklappt, wenn auch mit Staus und Gedrängel.

Dieser blitzeblank polierte Tankwagen ist mir aufgefallen, zumal ich dann unser Wohnmobil erkannte.





Heute hab ich es geputzt, morgen kommt es zum Bauern in die Scheune.

Insgesamt war es eine verkorkste Saison, die mit der sehr hohen Rechnung für den Motor endete. Ich glaube, ich möchte keinen Wohnmobilurlaub mehr ....

Unser Humpelsenior hat sich wacker gehalten, war im ICE extrem brav und lag uns die ganze Zeit zu Füßen. Uff, bin froh, dass dieses Kapitel abgeschlossen ist.

30.10.16 22:20, kommentieren

Der Herbst, der Herbst ...

... der Herbst ist da.

Ja, ich weiß, ich verkünde jetzt keine Weisheit. Immer wenn unser Apfeltag ist, ist auch schon Herbst

Heute dachte ich endlich wieder mal daran, mein Handy mitzunehmen, so dass ich ein paar Bilder knipsen konnte.



Die Sonnenblumen sehen gar zu traurig aus, aber sie dürfen stehen bleiben und den Vögeln Futter spendieren.



Vor einigen Wochen sahen sie noch so aus:



Ein Grabgesteck haben wir auch schon besorgt.



Wenn ich früh am Morgen diese Pflanzen gesehen hätte, hätte ich wohl im ersten Moment an Schnee gedacht



Nur das Vogelhäuschen im Garten des Kindergartens leuchtet in den Regenbogenfarben. Ist ja auch der Regenbogenkindergarten




23.10.16 21:09, kommentieren

Apfeltag

Jedes Jahr am zweiten Sonntag im Oktober veranstaltet der Dorferneuerungsverein unseres Dorfes den Apfeltag.
Es gibt selbstgepressten Apfelsaft, Apfelkuchen und andere  Apfelprodukte, aber auch viele interessante und verlockende Stände. Jedes Jahr ein wundervoller Bummel....



















13.10.16 23:39, kommentieren

Endlich wieder Weitblick ...

...  habe ich seit heute. Gestern dachte ich mir noch, ich knipse lieber mal das Maisfeld, bestimmt wird bald die Ernte eingefahren.




Und heute Morgen war es kahl. Nur zwei Rehe standen drauf, die sich leider davongemacht haben, als sie mich mit der Kamera sahen




5.10.16 21:37, kommentieren

Ende einer Urlaubsfahrt

Puh, bei uns war richtig viel los in den letzten Wochen.
Und weil das Wetter Ende September noch so richtig herrlich war, entschlossen wir uns, das Wohnmobil nochmal zu packen, um am Mittelmeer die Sonnenbräune aufzufrischen.

Am 21. September, einem Freitag, starteten wir bei wie gesagt, tollem Wetter. Dabei kam meine kürzlich erstandene Sonnenbrille in Einsatz. Es ist nämlich keine normale Sonnenbrille und schon gar keine mit Gläsern in meiner Sehstärke, sondern eine Überziehbrille. Ich trage also zwei Brillen, wenn ich nicht von der Sonne geblendet werden möchte. Danke an Roswitha für diesen Tipp!



In Werne an der Lippe, nicht weit vom Kamener Kreuz, fuhren wir unseren ersten Übernachtungsplatz an. Die meisten Geschäfte in der wirklich schönen Altstadt hatten schon geschlossen und es war richtig beschaulich hier zu bummeln.



Am nächsten Morgen war es nicht mehr beschaulich, sondern lebhaft, munter, vergnüglich hier zu bummeln.



Am Samstagvormittag mussten wir nochmal los, weil ich den Zweitschlüssel für unser Wohnmobil zuhause vergessen hatte. Wenigstens für die Wohnkabine braucht jeder einen Schlüssel, und so suchten wir den Schlüsseldienst dort auf.

Dann fuhren wir auf die A5 Richtung Karlsruhe. Ziel für heute war Auggen, ganz in der Nähe von Freiburg im Breisgau und ganz in der Nähe der französischen Grenze. Es war viel, viel Verkehr auf der Autobahn, anstrengend zu fahren, immer wieder Staus und stockender Verkehr. Fast hatten wir es geschafft, als wir ein seltsames Klappern aus dem Motorraum nicht mehr ignorieren konnten. Um es kurz zu sagen: Der ADAC schleppte uns zur nächsten Station.



Da verbrachten wir den Sonntag. Am Montag wurde der Motor unter die Lupe genommen, leider ohne Ergebnis. Wir wurden also zu einer Fachwerkstatt verfrachtet.



Nun hieß es wieder geduldig sein, doch bald kam unser Womo auf die Hebebühne und wurde untersucht. Zum Glück hatte ich mein Strickzeug dabei und konnte mich ablenken, während mein Mann die Mechaniker beobachtete.





Nach zwei Tagen stand endlich die Diagnose fest: Lagerschaden am Motor, Totalschaden, es muss der komplette Motor ausgetauscht werden.
Die Werkstattbelegschaft war richtig, richtig rührend um uns bemüht. Wir konnten die ganzen Tage in unserem Womo wohnen, wir bekamen Strom und Wasser und konnten uns auf dem ganzen Gelände wie zu Hause fühlen. Obwohl unser Häuschen ja inzwischen nur noch ein Wrack war, und die Umgebung nicht gerade idyllisch war.





Vom ADAC bekamen wir einen Mietwagen gestellt, mit dem wir tagsüber ein wenig in der Gegend rumfuhren, und als geklärt war, dass wir die Reparatur in Freiburg durchführen lassen und das Fahrzeug in etwa zwei Wochen abholen werden, fuhren wir mit dem Mietwagen zurück nach Norden.

Ein Glück, dass wir noch in Deutschland waren, und vor allem ein Segen, dass es die Gelben Engel gibt. Für uns waren es tatsächlich Engel.

3.10.16 22:53, kommentieren

Im Aischtal

Am 1. September, einen Tag nach dem 5. Geburtstag der Enkelin, setzte ich mich in den ICE nach Würzburg und in die Regionalbahn, um zu meiner Tochter und Familie zu fahren.
Sie und mein Schwiegersohn waren zu einer Hochzeit eingeladen, und sie wollten gerne zusammen feiern - das erste gemeinsame Ausgehen seit der Geburt ihres Söhnchens. Dies nahm ich gerne zum Anlass, um meinen Enkel wieder mal zu erleben.

Er wird bald zwei Jahre und hatte genau an meinem Anreisetag seinen ersten Kindergartentag.



Am Sonntag machten wir einen Familienausflug zur Kunstmühle nach Lonnerstadt. Der dortige Heimatverein hatte zum Hopfnbloodn eingeladen. Sowas war mir neu, außerdem reizte mich der Federweiße, das frisch gebackene Bauernbrot und der Zwiebelkuchen.











Der Enkel hat ein Wimmelbuch "Nürnberg und Umgebung", welches er mit Begeisterung anschaut. Natürlich freue ich mich immer besonders, wenn zu mir kommt und erzählt was er alles sieht.

Ich fand dieses Bild sehr vielsagend. Kann man es auf dem Foto erkennen? Lange, lange nach der Fränkischen Schweiz kommt der Thüringer Wald, und dann ist man auch schon gleich am Ende der Welt, am Nordkap



Leider musste ich am 6. Sept. wieder nach Hause fahren, denn das Treffen im Alten Land mit meinen Freundinnen wollte ich natürlich auf keinen Fall verpassen.

Dort haben wir u.a. hausgebrautes Bier verkostet. Den Hopfen dazu brauchten wir allerdings nicht selbst zu bloodn

Das Bild zeigt ein Probierbrettchen: 5 Gläschen à 0,1 l mit den angebotenen Biersorten. Vier von fünf Sorten schmecken mir ausgesprochen gut, und wir haben ordentlich zugeschlagen



2 Kommentare 15.9.16 22:48, kommentieren