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Wie gesund sind Ananas?

Für mich war das Jahr 2016 ja ein Jahr, das ich nicht gebraucht hätte. Alles lief anders als ich es mir gewünscht hätte, alle und alles – oder wenigstens das meiste – schien gegen mich zu sein. Es war ein anstrengendes Jahr, und ich suchte verzweifelt nach Möglichkeiten, wieder ausgeglichener zu werden.

Vor einiger Zeit brachte der Stiefsohn eine Kiste voller Obst: jede Menge Äpfel, Orangen, Mandarinen, Birnen, Kiwi, einige Bananen und eine Ananas. Diese Ananas schälte ich vor ein paar Tagen, einen Teil aßen wir sofort (was für ein Genuss!), von einem Teil bereitete ich am nächsten ein Gratin zu (oh wie lecker!) und am dritten Tag panierte ich den Rest mit Kokosflocken und braunen Zucker und grillte ihn (zum Reinlegen!).

Am vierten Tag machte es KLICK und fühlte mich prima. Seitdem geht es mir so gut, ich bin gut drauf, mich erschüttert gar nichts. Da frage ich mich natürlich: „Wie gesund ist eigentlich Ananas? Gibt es einen Zusammenhang zwischen meiner Befindlichkeit und den Inhaltsstoffen einer Ananas?“

Zentrum der Gesundheit gab mir Auskunft. Ananas sind eine wahre Wunderfrucht. Sie sind die reinsten Vitaminschleudern, ideal bei Übersäuerung, gut für Gehirn und Stimmung, stärken das Immunsystem, können sogar Tumorbildung ver- oder wenigstens behindern.

Kein Wunder, dass es mir so gut geht

So, und wenn alles klappt, mache ich morgen hier dicht und melde mich mit einer neuen Anschrift….





3 Kommentare 14.1.17 22:37, kommentieren

So war 2016

Weil eine kurze Rückschau auf das vergangene Jahr nicht reicht, hier der Fragebogen, den man laut meines Sohnes als deutscher Blogger ausfüllen muss. Na denn….

 

Zugenommen oder abgenommen? — Weder noch.

Haare länger oder kürzer? — Genauso kurz wie 2015.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? — Altersweitsichtiger auf jeden Fall. Kurzsichtiger kaum.

Mehr Kohle oder weniger? — Theoretisch mehr. Ich bin ja schon ein ganzes Jahr Rentnerin und nicht mehr „Geringfügig Angestellte“.

Mehr ausgegeben oder weniger? — Mehr, da sowohl der PKW als auch das Wohnmobil einen neuen Motor brauchten.

Mehr bewegt oder weniger? — Gefühlt mehr, kann ich aber nicht beweisen.

Der hirnrissigste Plan? — Also bitte, ich bin gesetzt. Rentnerin halt.

Die gefährlichste Unternehmung? — s.o.

Die teuerste Anschaffung? — Zwei Anschaffungen: Ein Ford-Motor für 5.000 und ein Fiat-Motor für 10.000 €

Am meisten telefoniert mit …? — Meiner Schwester.

TV-Serie des Jahres? — Oh nein, darauf antworte ich nicht.

Erkenntnis des Jahres? — Man kann auch mit über 50 noch ganz schön naiv sein, und dann hat man den Salat … (unveränderte Erkenntnis seit Jahren)

Beste Idee/Entscheidung des Jahres? — Hin und wieder alleine zu meinem Enkel und seinen Eltern zu fahren.

Schlimmstes Ereignis? — Familiär: Tod meines Schwagers.

Schönstes Ereignis? — Besuch meines Enkels und meiner Tochter.

Stadt des Jahres? — Buxtehude. Immer noch.

Getränk des Jahres? — Kaffee.

Essen des Jahres? — Kürbislasagne.

Das beeindruckendste Buch? — Frederik Backman, Ein Mann namens Ove

Der ergreifendste Film? — Ein ganzes halbes Jahr

Die beste Musik? — Ich liebe Adele!

Wort des Jahres? — Enkel.

Die meiste Zeit verbracht mit …? —  Meinem Mann.

Die schönste Zeit verbracht mit …? — Den Enkeln. Auch wenn ich dann immer sooo müde bin.

Verliebt? — Nö.

Vorherrschendes Gefühl 2016? — Zweifel

2016 zum ersten Mal getan? — An einem Barcamp teilgenommen

2016 nach langer Zeit wieder getan? — Nach einer (eigenen!) Wohnung geguckt

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können? — Ich verweigere die Aussage!

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? — So ehrgeizig bin ich nicht mehr.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? — Ich und Geschenke …

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? — Ich und Geschenke …

2016 war mit einem Wort …? — Für die Tonne

 

6 Kommentare 9.1.17 20:55, kommentieren

Kalt und glatt

Gestern Morgen war ich wieder richtig begeistert von unserem Winterwetter. Es war mit -10°C zwar eisig kalt, aber es war windstill und sonnig, und die Sträucher, Gräser und Stoppeln waren mit einer glitzernden Reifschicht überzogen.




Keine Äpfel im Schlafrock, eher Äpfel im Reifmantel




Unser Bächlein kokettierte mit einer Eisschicht am Ufer ....




.... und an einigen reinhängenden Ästchen und Gräsern hingen richtige Eisklunker.



Jaja, so richtig schön war's gestern.

Heute Nachmittag kam der Regen, und innerhalb kürzester Zeit hatten wir Blitzeis. Mit dem Hund ging (tapste) ich höchstens die Hälfte unseres üblichen Weges und brauchte dafür mindestens die gleiche Zeit. Pinguine laufen im Vergleich zu mir (heute!) äußerst schnell und anmutig. Trotz 4-Pfoten-Antrieb rutschte sogar der Hund, das hat mich ein bisschen versöhnt.

1 Kommentar 7.1.17 22:39, kommentieren

Kalt und rau

Ich liebe diesen Himmel und diese kalte, raue Stimmung...






3 Kommentare 2.1.17 21:50, kommentieren

Zum Jahreswechsel



Kommt gut ins neue Jahr!

Ein glückliches, spannendes und buntes Jahr 2017, Gesundheit und Zufriedenheit, das wünsche ich euch allen!


2 Kommentare 31.12.16 22:02, kommentieren

Geschafft

So, Weihnachten ist geschafft.

Heute war die Enkelin mit Eltern zum Essen und zum Abholen der Geschenke hier.

Das war sehr ruhig und entspannt im Gegensatz zu gestern, denn gestern ging's rund. Die drei Jungs waren samt Eltern hier ... und der Gatte hatte eine Flasche Absinth im Kühlschrank - zum Verdauen und zum Anstoßen mit dem Schwiegersohn.



Die Flasche war plötzlich leer, der Gatte schlief, die Gäste waren nach Hause gefahren .... und ich genoss die Ruhe und meinen Kaffee.




Das Foto hier soll richtigstellen, dass DIES unser Weihnachtsbaum ist



1 Kommentar 26.12.16 22:05, kommentieren

Heiligabend oder "schlimmer geht immer"

Seit Wochen wissen wir, dass wir den Heiligen Abend ganz gemütlich und ohne Besuch verbringen werden. Schön! Davon hatte ich oft geträumt.

Vor einigen Tagen wurde ich gebeten, mit der Enkelin in den Kindergottesdienst zu gehen, wozu ich zwar keine Lust hatte, es aber der Kleinen auch nicht abschlagen wollte. Zum Glück, denn es war wirklich schön und sogar ein wenig besinnlich.



Zwischendurch war ich leicht irritiert, als das folgende Lied gesungen wurde:

Weihnachten ist Party für Jesus. Geburtstagsfeier bei Kerzenschein.
Weihnachten ist Party für Jesus. Gott kommt zu uns zu Groß und Klein.
Weihnachten ist Party für Jesus. Wir tanzen um den Tannenbaum.
Weihnachten ist Party für Jesus. Gott kommt zu uns, und Friede bleibt kein Traum.

Aber es wurden auch die einer Oma vertrauten Weihnachtslieder gesungen, so dass sofort wieder einverstanden war

Abends schaltete der Gatte den Fernseher ein. Goldrausch in Australien!

Eine halbe Stunde wollte ich ihm noch gönnen, dann würde ich was dem Tag angemesseneres aussuchen.

Er war schneller. Es läuft Walking Dead!

1 Kommentar 24.12.16 22:58, kommentieren

Frohes Fest

Ich wünsche euch ein besinnliches, harmonisches Weihnachtsfest!


1 Kommentar 23.12.16 22:51, kommentieren

Weihnachtsstimmung

Ja, bei uns kommt Weihnachtsstimmung auf.
Gestern schrieb ich bereits, dass ich den Türkranz aufgehängt habe. Voilà, da ist er:



Er ist übrigens gestrickt (was die Kinder immer milde belächeln), und diesmal hat mir die Enkelin ein Geschenk gebastelt, das nun mit dran musste/durfte.

Als ich von meiner Rundreise zurück kam, kam sie mit ihrem Fahrrad an, packte ihren Rucksack aus und überraschte uns mit Plätzchen, die sie mit ihrer Patin gebacken hatte.
Diese beiden Tannenbäume hat sie extra für mich verziert und stolz präsentiert.




Meine Tochter hat mir heute dieses Bild geschickt. Sie und mein Enkel haben mit Knetgummi gespielt und er wollte Oma schreiben. Hat er alleine nicht ganz geschafft



2 Kommentare 17.12.16 22:02, kommentieren

In den Alltag einfädeln

Diesmal fiel es mir richtig schwer, mich nach einer Woche Wegsein wieder in den Alltag einzufädeln.

Auf der Heimfahrt hatte ich schon starke Halsschmerzen, was immer der Vorbote für eine Erkältung ist. Gut eine Woche hat sie mich sehr beeinträchtigt. Und der Norovirus hat auch dazu beigetragen, dass die Waage jetzt immerhin 4 kg weniger anzeigt als vor meiner Abfahrt. Beim Tanzbär spielen bräuchte man mich aber immer noch nicht ausstopfen

Naja, den Gatten interessierte das wenig. Das Weib war wieder da, also sah er keinen Grund mehr,  mit dem Hund zu gehen, sich mal selbst was zu trinken holen oder sich gar ums Essen zu kümmern. Das ist aber nichts was mich wirklich gestört hat. Gestört hat mich eher, dass ich mit so vielen Ideen nach Hause fuhr und dann schlapp rumhing.

Immerhin habe ich inzwischen die Fenster geputzt, den Türkranz aufgehängt, Plätzchen gebacken, das Paket für meinen Enkel weggeschickt und für die Weihnachtskocherei eingekauft. Meine digitalen Vorhaben verschiebe ich besser aufs neue Jahr … falls ich da überhaupt was hinkriege.

1 Kommentar 16.12.16 22:33, kommentieren

Viele, viele bunte Lego

Während ich auf Rundreise war, war Opa zum Wohl der Enkel auf der Suche nach günstigen Lego-Steinen. Natürlich wurde er fündig und hat einige Kartons (Kilo) gebrauchte Steine gekauft. Bevor sie die Enkel in die Finger bekommen, musste ich sie waschen. Leider war das Kopfkissen, in welches ich eine Portion steckte, schon so schütter, dass es aufgeschlitzt wurde. So bot sich mir also dieses nette Bild, als die Waschmaschine fertig war.


2 Kommentare 15.12.16 22:41, kommentieren

Letzte Etappe

Nach dem Ende des Barcamps verbrachte ich noch einen gemütlichen Abend bei meinem Sohn und meiner Schwiegertochter. Natürlich hatte sie gekocht, obwohl sie beruflich sehr gestresst ist. (Hilft nicht, wenn ich sage, dass sie nicht so einen Aufwand betreiben soll)

Noch völlig geflashed und aufgekratzt einerseits und müde und mit Halsschmerzen andererseits, saß ich am Mittwoch, den 30. November, im IC nach Hamburg.

Diesmal hatte ich den Großraumwagen fast für mich allein, so dass ich die Diskussion des Schaffners (heißt das nicht korrekt „Zugbegleiter“?) mit einem Fahrgast sehr deutlich mitbekam.

Dieser ältere Mann war in Bonn eingestiegen und hatte keine Fahrkarte. Er wollte beim Schaffner eine kaufen und sollte dafür 27€ bezahlen.

7 € kostet eine Fahrt nach Köln, wusste der Fahrgast, mehr Geld habe er nicht.

Richtig, bestätigte der Schaffner, aber nur im Regionalverkehr und nur,  wenn das Ticket vor Antritt der Fahrt gekauft wird. Ob er seinen Personalausweis dabei habe?

Nein.

Das Ticket kostet 27 €. Entweder bezahlen oder Ausweis geben.

Habe nicht so viel Geld.

Dann geben Sie mir Ihren Ausweis.

Habe ich nicht dabei.

Die Diskussion drehte sich noch einige Zeit im Kreis, bis der Mann schließlich doch bezahlte. Von der Polizei in Empfang genommen zu werden, wollte er wohl doch nicht riskieren.

Zum Vergleich: Ich fuhr von Bonn bis Hamburg für 19 € und löste in Hamburg ein Ticket für den Regionalverkehr für 5,10 €.

 

Socken strickend versuchte ich, meine Gedanken zu sortieren und die vergangene Woche Revue passieren zu lassen. Die Socke wurde fertig, mit dem Sortieren haperte es …

Letzte Etappe geschafft, wieder zu Hause.

Als ich abends die heimische Küche betrat, fiel mir sofort diese ordentlich aufgereihte Flaschensammlung auf. Hat nicht alle er geköpft, beteuerte der Gatte glaubhaft…


6 Kommentare 12.12.16 23:02, kommentieren