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Rundreise

Vom 23. bis 30. November war ich wieder mal auf Reisen. Diesmal fuhr ich nicht nur von Zuhause nach X und wieder zurück, sondern von X nach Y und dann nach Hause.
X = meine Tochter, Y = mein Sohn

Zuerst also nach Franken.

Mein süßer Enkel hat ja schon die ganze Zeit gefragt „Oma tommt wieder?“ Worauf meine Tochter immer geantwortet hat  „Ja, Oma kommt wieder.“ Tatsächlich hat er mich sofort angestrahlt und wollte auf meinen Arm. Da ging das Omaherz natürlich auf.

Der kleine Mann geht seit nun schon drei Monaten in den Kindergarten, während seine Eltern Geld verdienen und am Hof werkeln. Vielleicht wird das Haus ja mal bewohnbar.

Während der Tage, die ich dort war, durfte ich ihn zum Kindergarten bringen und mittags abholen. Normalerweise isst er dort, schläft mittags und wird gegen 15 Uhr abgeholt. Hach, es war schön mit dem kleinen Mann, seufz.



Am Sonntag, den 27. November wollte ich nach Bonn weiterfahren, hatte am Samstag mein Lidl-Ticket freigeschaltet und Sohn und Schwiegertochter in Schwiegermutteralarm versetzt (Wohnung putzen, Essen kochen). Leider erwischte mich am Samstagabend dann der Norovirus, so dass ich die Nacht auf und vor der Toilette verbrachte. Sonntags war ich noch dermaßen schwach und  außer Gefecht, dass ich umdisponieren musste.

So brachte mich meine Tochter am Montagmorgen zum Bahnhof bevor sie zur Arbeit fuhr.

Von meinem Enkel verabschiedete ich mich schnell und betont munter – wollte ja nicht am frühen Morgen schon heulen müssen.

Ich fühlte mich wieder ganz gut, hatte im Zug sogar Appetit auf meine Breze und kam glücklicherweise auch pünktlich in Bonn an. Dank der ausführlichen Wegbeschreibung, die ich vorab von der Caritas per Post erhalten hatte, fand ich auch ohne Probleme den Veranstaltungsort für das Barcamp Soziale Arbeit.


Diese Veranstaltung war ja der Anlass für meine Reise nach Bonn. Darüber aber mehr in einem extra Beitrag.

6.12.16 21:09

Letzte Einträge: Geschafft, Zum Jahreswechsel, Kalt und rau, Kalt und glatt, So war 2016

bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Pauline (7.12.16 11:26)
Toll, dein erster Bericht und was mich am meisten amüsiert, sind deine Fotos von Jakob. Immer schön von hinten oder zumindestens so, dass man das Gesicht nicht erkennt. Richtig so, das Recht am eigenen Bild muss gewahrt bleiben und aus 'jüngster Vergangenheit' kennen wir ja alle das Tamtam um eine fotowütige Omma, die mit ihren Lieben aber so richtig den fetten Ärger gekriegt hat.
Ob du es jetzt bewusst oder unbewusst so gemacht hast - ich musste jedenfalls heftigst an unsere gemeinsame 'Merkwürden-Freundin' denken..........

Auf deinen nächsten Bericht freue ich mich schon.

♥♥♥♥♥ (die hier anonyme Pauline!)


Hermi (7.12.16 18:14)
Haha, unsere'Freundin' ....
Die Bilder zeige ich natürlich bewusst so, dass die Kinder nicht zu erkennen sind